Flugausbildung

Ein erfolgreicher Sommerlehrgang 2021

Ein lehrreicher und spaßiger Sommerlehrgang ist wieder einmal vorbei. In der ersten Ferienwoche vom 24. Juli bis zum 1. August waren die Vereinsmitglieder*innen des Fliegerclub Oschatz wieder zahlreich auf dem Flugplatz vertreten und nutzten diese Zeit für lehrreiche Schulung, lustige Abende und auch einige außerfliegerische Aktivitäten. Außerdem konnte der Fliegerclub auch dieses Jahr das jährliche Modellbaucamp des Habicht e.V. auf seinem Gelände willkommen heißen.

Flugausbildung

Geprägt von gutem Wetter aber auch von dem ein oder anderen windigen Tag war der Lehrgang eine großartige Möglichkeit sich bei verschiedenen Wettersituationen auszuprobieren. So kamen viele unserer Schüler*innen in ihrer Ausbildung weit voran. In der Schulung wurden auch in diesem Lehrgang wieder einige Meilensteine erreicht. Beispielsweise Kimi und Andreas, zwei unserer Flugschüler, schafften ihre B-Prüfung sowie die Umschulung auf den Piraten (einen einsitzigen Segler). Außerdem lernte unsere Flugschülerin Patricia das Starten des Segelflugzeug hinter einem Motorflugzeug und konnte sich somit für die Theorieprüfung anmelden.

Streckenflug

Aufgrund des guten Wetters kamen auch unsere Lizenzpiloten auf ihre Kosten. Sie planten abends den einen oder anderen Streckenflug für den nächsten Tag. Dabei wurden Aufgaben bis zu 300km geplant. Einige dieser Flüge hatten allerdings auch Außenlandungen zur Folge. So brach an einigen Nachmittagen ein Rückhol-Team auf und holte außen gelandete Segler zurück.

Außerfliegerisches

Nebenbei betätigten wir uns auch sportlich. Nach dem Flugbetrieb wurde der Abend oft am Volleyballnetz oder der Tischtennisplatte verbracht. Ab und an machten sich einige aber auch noch auf den Weg und fuhren eine Runde mit dem Fahrrad oder den Inlinern und erkundeten die aus der Luft bekannte Gegend vom Boden. Am Donnerstag gönnten wir uns mal eine fliegerische Pause und wanderten nach dem Frühstück auf den Collm. Nachdem wir uns auf dem Flugplatz beim Mittag gestärkt hatten ging es an die Talsperre Kriebstein. Dort fuhren wir von Muskelkraft angetrieben über die Zschopau und lieferten uns zwischendurch eine kleine Wasserschlacht.

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