Remorqueur und Falke in Finsterwalde

Zwischen Erdbeertorte und Räucherhähnchen

Auch am vergangenen Wochenende war wieder einiges auf dem frisch gemähten Flugplatz Oschatz los. Der Samstag war durch den ziemlich starken Wind leider nicht zum Fliegen Falke SF25 A D-KNIN mit Erik in Finsterwaldegeeignet, was uns aber nicht daran hinderte, dennoch so einiges zu tun. So war eine ausgiebige Objektpflege auf dem Programm, Unterricht in Navigation für die Flugschüler und noch eine besondere Aktion. Durch die Steife Briese aus Nord-West hatte es unseren Windsack entschärft, denn ein Ring hatte sich, wahrscheinlich auch altersbedingt, vom Rest gelöst und flatterte, nur noch an ein paar Nähten hängend,  im Wind daher. Also musste der Windsack vom Dach geholt und ein neuer bestellt werden.

Die viele Arbeit wurde dann zum Kaffeetrinken mit einem ordentlichen Stück Erdbeerkuchen belohnt, wo natürlich alle fleißig zugriffen. Abends gab’s dann noch selbst geräuchertes zu Thomas Geburtstag.

Happy Birthday Thomas!

Der Sonntag hingegen war perfekt zum Fliegen geeignet,Remorqueur im Flug D-EHDR auch wenn die hohen Temperaturen uns zu schaffen machten. Niclas flog das erste Mal dieses Jahr wieder alleine im Blanik, Marco machte Strecke mit der LS7 und Richard und Erik unternahmen eine kleine Tour mit der Remo sowie dem Falken nach Finsterwalde-Heinrichsruh. Über´s Neuseenland und dem Flugplatz Welzow ging es dann wieder nach Hause. Beide waren fest der Meinung, dass der Flug sehr schön war und das Wetter, auch wenn die Thermik die zwei ordentlich ärgerte, ideal für so eine kleine, entspannte Runde war.

Alles in allem also ein gelungenes Wochenende. Lassen wir uns überraschen, was der Sommerlehrgang nächste Woche bringt…

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Ausbildung Flugschülerin im Bocian

Heißes Wochenende und Männertag

Was war das für ein tolles und langes Wochenende?!Gemeinsames Abendbrot Vereinsheim
Es wurde nicht nur viel geplaudert und geschwitzt, sondern auch geflogen. Der Flugplatz Oschatz lag diesmal nicht im Zentrum vom perfekten Wetter und so war der Ansporn trotzdem gute Flüge zu erzielen, besonders hoch. Gleich am Donnerstag Vormittag gesellten sich die ersten Gäste zu uns auf den Platz und so herrschte schnell reges Treiben. Auch der ein oder andere Segelkunstflug wurde gemacht und die Männer liesen sich zum Männertag auch mal von den Frauen fliegen. Abgerundet wurde der Abend in geselliger Runde mit großem Abendessen und entsprechendem Lagerfeuer mit Musik. Am Freitag war zunächst aufräumen angesagt und bei bestem Wetter konnte wieder nach Lust und Laune geflogen werden. So langsam machte sich die Sonne bemerkbar.

Am Samstag kam die Hitze…

… und das gute Streckenwetter, so wurde es zumindest vorhergesagt. Zu dritt flogen Kisi, Erik und Richard dann los, mit dem Plan einer großen Strecke. Doch die eher schlechte und schwierig zu findende Thermik machte es ihnen nicht leicht. Endlich bei den wenigen Wolken angekommen, verschwanden auch diese noch und so entschlossen sich die drei die Runde zu verkürzen und nach einem Abstecher zur Augustusburg wieder den Heimweg anzutreten. Wieder zurück in Oschatz, reichte es nocheinmal bis nach Torgau und von dort den Endanflug anzutreten. Immerhin 230km kamen zum Schluss zusammen. DG-100 Streckenflug D-3775 WermsdorfDas schönste aber fanden alle, war das Erlebnis im Teamflug und da zeigt sich wieder einmal der Segelflugsport ist und bleibt ein Teamsport! Der Sonntag galt dann der Entspannung und so wurde noch ein wenig geschult, geturnt und nach einem leckeren Mittagessen von unserer Angela auch mal auf der faulen Haut gelegen.

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Pilot Remorqueur

Rundflug mit der Remorqueur

City-Hochhaus und Innenstadt LeipzigAm Wochenende nutzten drei junge Mitglieder aus unserem Verein den Sonntag um einen tollen und erlebnisreichen Flug mit unserer Remorqueur zu erleben. Dabei flogen sie von Oschatz aus zunächst über die Leipziger City, inklusive einem tiefen Überflug des Leipziger Flughafens. Anschließend ging es weiter Richtung Norden um Dessau und der Lutherstadt Wittenberg einen Besuch abzustatten. Der Rückweg entlang der Elbe bis nach Riesa bot eine atemberaubende Sicht hoch über den Wolken.

Schön anzusehen auf den Bildern sind dabei nicht nur das City-Hochhaus und der größte Kopfbahnhof Europas, sondern auch die Red Bull Arena und das geschichtsträchtige Völkerschlachtdenkmal.

Wenn auch Sie einmal solch einen Flug erleben und ihre Gegend von oben kennen lernen möchten, dann zögern Sie nicht uns zu kontaktieren oder unter der Rubrik Gastflüge zu stöbern.

Ein besonderes Dankeschön noch einmal an den Tower in Leipzig für den tiefen Überflug der 26R.

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Sie Segelfliegerin und ihr Oldtimer

Die Segelfliegerin und ihr Oldtimer

Elisabeth Landsteiner ist leidenschaftliche Segelfliegerin und schwingt sich am liebsten mit Oldtimern in die Lüfte. Ab diesem Jahr will die 54-Jährige zudem auf dem Flugplatz Oschatz Nachwuchs ausbilden. Und sie hat als Gleichstellungsbeauftragte für den Luftsportverband Sachsen ein Auge darauf, dass die Flugplätze im Freistaat familienfreundlich sind.

Sie Segelfliegerin und ihr Oldtimer Text

Quelle: OAZ, Kristin Engel

Herrliche Aussicht aus 1700m Höhe

Erster großer Streckenflug 2017

Perfekt vorhergesagtes Wetter, unsere ASK 21 frisch aus der Winterwartung zurück und zwei der Kälte trotzende Piloten – mehr braucht es nicht. Fabian und Richard wollten den Tag nutzten um ihren Heißhunger auf Streckenflüge etwas zu stillen. Angestrebt wurde ein 300 km FAI Dreieck in Richtung Nordwest. Da unsere Remo noch in der Wartung ist, wurde die Winde trotz wenig Personal extra für diesen einen Start aufgebaut. Kurz nach dem viel versprechenden Start kam die Ernüchterung und beide kreisten mühsam in 200 m Höhe direkt über der Stadt Oschatz.Drachenflieger über Jüteborg

Wir bekamen einfach keinen Anschluss, obwohl die Wolken so toll aussahen!

Nach ganzen 20min dann endlich ein Fünkchen Thermik, welches bis auf 800 m reichte. Damit konnte abgeflogen werden! Zunächst Richtung Norden bis in den Fläming, wunderschöne Thermik, klare Sicht und ein paar vereinzelte Gleitschirm- und Drachenflieger kreuzten den Weg. Über dem Fläming angekommen, die erste Wende bei Jüteborg und ab Richtung Spreewald war der Plan. Tolle Wolkenstraßen und entspannte Höhen ließen die Fliegerherzen höher schlagen. Nur die ersten Eisblumen an der Scheibe und blaue Zehen trübten etwas die Stimmung. Nach der zweiten Wende zwischen Bronkow und Cottbus ging es in Siegeshöhe unter einer einzigen Wolkenstraße bis nach Oschatz. Auch der Lausitzring war sehr gut zu sehen. Da die Thermik doch etwas länger anhielt folgte noch ein kurzer Abstecher in das Erzgebirgsvorland über die Mulde und zurück.Lausitzring von ObenGlücklicher Fabian in ASK 21

Ein atemberaubendes Gefühl die Strecke erfolgreich geschafft zu haben. Besonders das Kribbeln beim Auftauen der Füße ist eine wahre Erleichterung.

Am Ende des Tages standen über 310 km auf der Uhr und zwei überglückliche Piloten wieder auf der Wiese. Wer möchte gelangt hier zum OLC Flug der Beiden.

Alle Bilder vom Streckenflug:


Fluglehrerfortbildung 2017

Fluglehrerfortbildung 2017

Rabenberg. Der diesjährige Fluglehrer-Lehrgang fand dieses Jahr wieder wie gewohnt auf dem Rabenberg im Erzgebirge statt. Diese Veranstaltung vom 03. – 05.02.2017 ist mit die wichtigste im ganzen Jahr für die Fluglehrer des Luftsportverbandes Sachsen. Inhaltliche Schwerpunkte waren die Organisation der Ausbildung im Rahmen der ATO, Schwerpunkte bei Flugunfällen incl. Meldeverfahren, Lizenzrecht, meteorologische Flugvorbereitung mit pcmet, Besonderheiten und Gefahrenmomente beim Windenstart, Durchführung von Kompetenzbeurteilungen und die technische Sicherstellung in unseren Flugschulen.

Fluglehrerfortbildung 2017 auf dem Rabenberg (3)Unter der bewährten Leitung von Lutz Kern wurde durch bekannte Referenten wie Klaus-Dieter Beyer (Landesdirektion Sachsen), Jens Eisenreich (BFU), Karl-Heinz „Toni“ Dannhauer (SeKo Sachsen), Gerold Weber (LSV-SN), Jens Pirzkall (Firma Aeroshop Flugbedarf), Thomas Hain (DWD) sowie Thomas Leszczenski (LSCO GmbH) zu den unterschiedlichsten Themen aus den Bereichen Luftrecht, Ausbildung, Meteorologie, Verhalten in besonderen Fällen, Meteorologie und Technik vorgetragen. Ein besonderer Höhepunkt des Seminars war der lebhafte und eindrucksvolle Vortrag von Markus Uhlig zum Thema „Streckensegelflug in Sachsen, Südfrankreich und Südafrika“ aus der Sicht eines Kaderangehörigen und Sportsoldaten: Dieser Vortrag machte „Appetit auf mehr“ und ließ so manchen im Auditorium anfangen eine wenig zu träumen…

Daneben war bei den inoffiziellen Diskussionen in den Pausen und an den beiden Abenden ausreichend Gelegenheit für den gegenseitigen Erfahrungsaustausch: Und so wurde unter anderem darüber diskutiert, wie denn zukünftig dieses Auffrischungsseminar und die für die Verlängerung der Lehrberechtigung erforderliche Kompetenzbeurteilung – bei den FI(S) alle 9 Jahre, bei den FI(A) alle 6 Jahre notwendig – aussehen würden und wie dies alles organisatorisch in den Griff zu bekommen sei. Eine abschließende Antwort auf diese Frage konnte da nicht gefunden werden, jedoch wurde hier seitens der Verantwortlichen des Luftsportverbandes durchaus Handlungsbedarf erkannt.

Fluglehrerfortbildung 2017 auf dem Rabenberg (2)Letztendlich gilt es Dank zu sagen an Lutz Kern für die umfangreiche Vorbereitung und die reibungslose Durchführung des Seminars. In diesen Dank einzuschließen ist natürlich auch Martina Burckhardt, die im Hintergrund dafür sorgte, dass alle administrativen Arbeiten – wie zum Beispiel die Erfassung aller Lizenzdaten sowie die Erstellung der Schulungsnachweise – und organisatorischen Fragen zur Zufriedenheit aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer erledigt werden konnten.

Quelle: Segelflug Sachsen

Fliegender Weihnachtsmann

Weihnachten mit dem fliegenden Weihnachtsmann

In Oschatz steppt der Bär… äh, wir meinen der Weihnachtsmann! Aber schaut selbst was an diesem Wochenende passiert ist.

Wir hoffen ihr hattet ein frohes und besinnliches Fest und ein paar ruhige Tage. Und dir lieber Weihnachtsmann viel Erfolg bei deiner weiteren Reise um die Welt!

Oschatzer Jugend auf der Eislauffläche

Weihnachten mit der Jugend

Auch dieses Jahr unternahm die ganze Jugendtruppe vom Fliegerclub Oschatz e.V. einen Ausflug. Mit kalten Temperaturen und genügend Hunger war das Ziel Eislaufen mit Weihnachtsmarkt Besuch. Die Kleinstadt Döbeln bietet dafür die perfekte Möglichkeit mit einer Eislaufbahn inmitten des großen Weihnachtsmarktes.

Es war einfach ein toller Abend mit heißen Getränken und leckerem Essen in geselliger Runde. Nach mehr als 3 Stunden auf dem Eis wurde noch viel gefeiert, die ein oder andere Idee für ein nächstes Treffen diskutiert und über all die schönen Flüge der Saison geschwärmt. Schon jetzt ist klar, nächstes Jahr unbedingt wieder!

Lehrerlehrgang 2016

Fluglehrer Lehrgang 2016

Acht zukünftige Fluglehrer werden in diesen Tage auf dem Flugplatz in Oschatz ausgebildet. Sieben aus Sachsen, einer aus Thüringen. „Sachsens Fluglehrer werden in Oschatz gemacht“, betont der Vereinsvorsitzende Jan Simon. Schon seit 2007 werden hier alle zwei Jahre neue Fluglehrer ausgebildet. 14 Tage lang gibt es für die Fluglehrer-Anwärter einen straffen Unterrichtsplan, der nicht nur Praxis, sondern auch die Theorie beinhaltet.

Zweiwöchige Ausbildung auf dem Flugplatz endet heute mit Prüfung.

„Wir hatten namhafte Referenten aus dem Segelflug bei uns, die hier unterrichtet haben“, sagt Vereinsmitglied Angela Pollmer aus Oschatz. Eine solche Ausbildung ist mit viel Aufwand verbunden. Zwischen acht und zehn ist eine optimale Teilnehmerzahl. Doch um hier überhaupt die Ausbildung und Prüfung absolvieren zu können, mussten bereits vorab einige Voraussetzungen erfüllt werden. „Um eine Fluglehrerausbildung zu machen, müssen bereits 100 Flugstunden und 200 Starts hinter jedem Teilnehmer liegen. Vor der Teilnahme müssen im eigenen Verein bereits 20 Eingewöhnungsflüge vom hinteren Teil des Segelfliegers durchgeführt worden sein. Es ist eine ganz andere Sitzposition. Von hinten fliegt man ja sonst nicht und sieht auch einiges weniger. Nachwuchs ist bei den Fluglehrern immer gefragt. Ich wurde selber gut ausgebildet und will nun in die Fußstapfen meiner Fluglehrer treten“, sagt Fluglehrer-Azubi Sebastian Hertel aus Auerbach im Vogtland.
Die anderen Teilnehmer stammen aus Zwickau, Großrückerswalde, Klix, Thüringen und Oschatz. In Oschatz wurden schon knapp 50 Lehrer ausgebildet. Einer der Ausbilder ist Professor Karl-Heinz Dannhauer vom Luftsportverband Sachsen.

„Der Auszubildende muss die Fehler, die ich bei den Flügen natürlich einbaue, erkennen und mir als Fluglehrling sagen, wie ich diese Fehler korrigiere“, so der Ausbildungsleiter.

Im Lehrgang haben die zukünftigen Fluglehrer 20 Starts, darunter Windenstarts und Flugzeugschlepp. Ob sie das auch verinnerlicht haben, zeigt die Prüfung. Diese übernehmen andere Lehrer Uhlig aus Chemnitz vom Flugplatz Großrückerswalde sieht der Prüfung gelassen entgegen. Mit 14 hat er mit der Fliegerei begonnen, mit 16 hatte er bereits seine Lizenz in der Tasche. Bei der Bundeswehr war er Sportsoldat im Segelflug. Als nächster Schritt folgt nun die Fluglehrerausbildung. „Das Fliegen ist vergleichbar mit dem Autofahren. In der Fahrschule macht man noch alles akkurat. Wenn man dann alleine fährt, wird man nachlässiger. Jetzt lernt man, es aus dem Blickwinkel des Lehrers zu sehen. Bisher bekomme ich die Fehler, die die Fluglehrer einbauen, relativ gut mit. Ich bin gespannt, wie mit drei Starts. Der 20-jährige Markus es werden wird, wenn es echte Flugschüler sein werden.“
Die diesjährigen Teilnehmer haben schon ein gutes Wissen vom Fliegen, sagt Fluglehrer Lutz Kern, Geschäftsführer vom Landesluftsportverband Sachsen. Stolz sind die Oschatzer, dass in diesem Jahr eine Segelfliegerin aus Oschatz an der Ausbildung teilnimmt. Elisabeth Landsteiner ist Berufssoldatin in Leipzig. Oft wurde sie bereits gefragt, ob sie diese Ausbildung nicht machen wolle. Anfangs ging es aufgrund des Studiums und der Familienplanung nicht. Doch nach einer Absprache mit der Familie hat sie sich jetzt dafür entschieden. „Die Anfangsphase ist ungewohnt. Doch die eigenen Fertigkeiten werden dadurch verbessert. Das Lehren ist ganz anders, doch es läuft bisher ziemlich gut. Auch das Klima auf dem Lehrgang ist super“, so Elisabeth Landsteiner.
Um sich ein eigenes Bild von der Ausbildung zu machen, besuchte Oberbürgermeister Andreas Kretschmar den Segelflugplatz in Oschatz. Kretschmar saß noch nie in einem Segelflieger. Er lacht. „Ich muss das auch nicht haben. Aber ich bewundere die Piloten. Sie machen es nicht nur als Hobby, sondern sind ein fester Bestandteil der Stadt und beteiligen sich als Verein. Im Sommer sind oft Segelflieger aus anderen Vereinen hier in Oschatz. In diesem Jahr konnte ich auf dem Platz Gäste aus unserer Partnerstadt Blomberg begrüßen“, so der Oberbürgermeister.
Heute steht für die Auszubildenden die Prüfung an. In drei Flügen müssen sie ihr Können als Fluglehrer unter Beweis stellen.

Von Kristin Engel

Quelle: OSCHATZER ALLGEMEINE | SONNABEND / SONNTAG, 15./16 OKTOBER 2016 | NR. 242 | SEITE 13

Aufrüsten der DG505

Fliegerlager des LSV Detmold

Sommerzeit, Ferienzeit, die Zeit für die Segelflieger aus Detmold und Blomberg für ihr jährliches Fliegerlager in der Fremde. Das diesjährige Fliegerlager der beiden Luftsportvereine aus Detmold und Blomberg findet seit dem 10. Juli in beim Fliegerclub Oschatz e.V. (FCO) in der Blomberger Partnerstadt Oschatz statt.

Lippische Segelflieger entdecken den sächsischen Luftraum.

Aufrüsten SegelflugzeugeAufrüsten der DG505Aufrüsten der DG505Die Teilnehmer des Luftsportvereines Detmold e.V. (LSV) und der Luftsportgemeinschaft Lippe-Südost e.V. (LSG) reisten, bereits schwärmend von den nächsten fliegerischen Herausforderungen, am Samstag den 09. Juli bei sonnigem Wetter mit ihren Flugzeugen an. Bereits am nächsten Morgen begann das Fliegerlager der drei Luftsportvereine mit einem gemeinsamen Briefing und der Einweisung in das Oschatzer Fluggelände. Nachdem Aufrüsten der Flugzeuge begannen die Fluglehrer mit den fliegerischen Einweisungen ihrer Mitglieder. Die Segelflieger dieser drei Luftsportvereine werden in sich den nächsten zwei Wochen, bei hoffentlich guten fliegerischen Wetterbedingungen, den Luftraum über Sachsen gemeinsam erfliegen. Die 16 Teilnehmer der ersten Woche werden in der zweiten Woche durch weitere Mitglieder aus der lippischen Heimat verstärkt.

Text und Bilder:
Walter Albert (1.Vorsitzender Luftsportgemeinschaft Lippe-Südost e.V.)